Erfolgreiche Karrieren - Jasmine MORAND - Choreografin

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Jasmine wurde im Wallis (Schweiz) geboren. 

Ein erstes Stipendium der Pierino Ambrosoli Foundation erhielt  Jasmine 1993 für ihr Tanz-Studium an der privaten Ballettschule Ecole  de Danse Classique Geneviève Chaussat in Genf.

Danach folgten Jasmines  Engagements am Opernhaus Zürich, am Nationalballett Lorraine und am Ballett des Opernhauses Ljubljana.

2000 -2002 erhielt Jasmine ein zweites Stipendium der Pierino Ambrosoli Foundation für ihr Studium für zeitgenössischen Tanz an der renommierten Rotterdam Dance Academy in den Niederlanden.

Seither ist Jasmine als Choreografin international erfolgreich tätig wie auch seit 2004 Mitglied der Cie Minako Seki in Berlin.

Ihre Choreografie Eppur si Scende wurde in Rotterdam (Niederlande) und der Schweiz erfolgreich aufgeführt.

Im Dezember 2005 findet ihre nächste Weltpremiere Marvin im traditionsreichen Theater Rigiblick in Zürich statt.

Die  Pierino Ambrosoli Foundation  ermöglichte die Aufführungskosten  dieser beiden Produktionen  in der Schweiz.

Schweiz 2007: Als Teil der Veranstaltung Tanz>Faktor>Interregio '07 zeigt Jasmine ihre Choreografie „Frozen“ im März im Sudhaus Warteck Basel, im April an der Plattform Tanz im Theater am Gleis in Winterthur, im Mai  am Festival Chiassodanza am Cinema Teatro in Chiasso und im Juli am Festival Neuchâtel Scène Ouverte. Jasmine's Stück "Joy of Hell" wird im Mai am Finale des Concours Premio in Aarau gezeigt.

2008 unternimmt Jasmine eine Tournee mit ihrer Tanzkompanie Prototype Status mit ihrem neuen Tanzstück Série B am Théâtre du Grütli, Genf, Rote Fabrik, Zürich und Printemps de Sévelin, Lausanne. Ihr Tanzstück Marvin wird am Festival Connection in Aarhus, Dänemark, aufgeführt. Im Juli findet die Premiere Karussell am i-camp/Neues Theater München statt. Im November hat der Tanzabend Carrousel am Théâtre de l'Orientalin in Vevey Premiere.

2010 zeigt die mehrfach ausgezeichnete Schweizer Choreografin Jasmine Morand und ihre Kompanie Prototype Status zwei ihrer Stücke zum zweiten Mal am i-camp in München: Marvin und Aquarium.