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Daniela Ambrosoli, Tochter der deutschen Ausdruckstänzerin Sonja Bragowa und des aus der Lombardei stammenden Unternehmers Pierino Ambrosoli kommt in Ascona, einem kleinen Fischerort in der Südschweiz, zur Welt.

Sie besucht die Schule in Ascona und in Locarno, wo sie die Eidgenössische Maturität Typ B ablegt. In den darauf folgenden Jahren studiert sie an der Universität und sammelt Arbeitserfahrungen in den Bereichen Psychologie und Medizin in Florenz, Zürich und Genf.

Die Geburt ihrer ersten beiden Kinder und der frühe Tod des Vaters verändern ihr Leben von Grund auf.

Daniela Ambrosoli macht eine Managementausbildung und übernimmt einige der vom Vater gegründeten Unternehmen, darunter auch das Camping Delta und die Amministrazione Immobiliare Ambrosoli in Locarno; 1999 gründet sie die  Travel & Culture Management AG in Zürich.

1977 kommt Tochter Shari zur Welt, die von frühester Kindheit aus Talent und Begeisterung für den Tanz zeigt.

Daniela Ambrosoli gründet 1990 in Zürich die Pierino Ambrosoli Foundation, eine Stiftung, welche die Ausbildung junger Tanz- und Musiktalente in der ganzen Welt unterstützt.

In den folgenden Jahren wird Daniela Ambrosoli Mitglied mehrerer Leitungsräte internationaler Vereine, die sich in den Bereichen Tanz und Musik sowie auf humanitärem und sozialem Gebiet engagieren. Dies ist auch der Grund, weshalb Daniela Ambrosoli häufig Kultur- und Geschäftsreisen unternimmt.

Durch ihre Tochter Shari Yantra Marcacci, Filmautorin und -Regisseurin, und ihren Sohn Aliocha Merker, Standfotograf und Kameramann, erhielt sie einen Bezug zur Filmwelt und -industrie.

Sie arbeitete als Regie-Assistentin, Produktionsleiterin und Übersetzerin des Regisseurs Renato Pugina für TV-Dokumentarfilmproduktionen des italienischen Schweizer Fernsehens, RSI, unter anderen: “ La Depressione, un male oscuro“ (2004), “Sul corpo e nel cuore” (2007), “In un corpo sbagliato” und “Madri figlicide” (2010), “L'ultimo viaggio" (2013). Als Co-Regisseurin verwirklichte sie mit Renato Pugina “Per Amor di Dio” (2011) für das italienische Fernsehen der Schweiz, RSI.

2009 entstand HN Hermann Nitsch, ihr erster eigener Dokumentarfilm und markierte ihr Debüt als Regisseurin.

Der Film war in der offiziellen Auswahl des Asolo Film Festival 2010, Italien, Punta de Este Film Festival 2010, Uruguay, Le Femme Film Festival 2010, Los Angeles, Beverly Hills Film Festival 2011, Los Angeles, Revelation - Perth international Film Festival 2011, Australien, Da Vinci Film Festival 2011, USA, Festival du Film de Strasbourg 2011, Frankreich, und des Hot Springs Documentary Film Festival 2011, USA.

Auszeichnungen:
Audience Choice Award - Bester Dokumentarfilm, am Beverly Hills Film Festival 2011, Los Angeles.

2017 entsteht „The Making of a Dream - Life as a ballett dancer“ ein filmischer Essay über Ballett, Tanz, Tänzerinnen, Tänzer und deren Leben. 
"The Making of a Dream" ist das Ergebnis von Danielas lebenslanger Liebe zu Tanz, Musik und die Theaterszene. Dieser Dokumentarfilm thematisiert ihre lebenslange Leidenschaft für Tanz und zeigt den schwierigen Weg anspruchsvoller Junger Menschen von den ersten Schritten in Amateur Tanzschulen, bis zur Karriere als Haupt Tanzdarsteller in einer der Weltbekannten Tanzkompanien. Viele Interviews wurden mit berühmten Protagonisten der Tanzszene weltweit, wie der bekannten Tänzerin, Etoile von der Scala in Mailand, Luciana Savignano und unter anderen mit der Schweizer Schauspielerin Sabine Timoteo, eine ehemalige Tänzerin, durchgeführt. Die Filmcrew besuchte viele berühmte Tanz Companien und Schulen in der Schweiz, den Niederlanden, Italien und in den USA, Boston und New York.

Auszeichnungen:
Official Selection « LA Femme International Film Festival 2017 »
Winner Best Documentary « Utah Dance Film Festival 2018»
Winner Best Documentary « Austrian Independent Film Festival 2018»
Nominated Best Cinematography « Nice International Film Festival 2018»

"The Making of a Dream" wurde im Kino Stüssihof in Zürich während sechs Wochen gezeigt und am Tessiner Fernsehender RSI ab Oktober 2018 programmiert.

"The Making of a Dream" wird weltweit von Taskovskifilms London vertrieben.

Daniela arbeitet zurzeit an einem neuen Filmprojekt mit dem Arbeitstitel "John&John".

Daniela Ambrosoli beherrscht Italienisch und Deutsch als Muttersprachen sowie des Weiteren Französisch, Englisch und Spanisch in Wort und Schrift.