Die Pierino Ambrosoli Foundation ist im Bereich Tanz und Musik international tätig und unterstützt sehr junge Talente in ihrer beruflichen Ausbildung. Sie besteht seit 1990 und hat bis heute 252 Stipendien an junge Künstler aus 37 Nationen vergeben.

PAF

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Seit Dezember 2016 ist die neue Webeite der Pierino Ambrosoli Foundation online. Webmaster ist die Firma Dimastersoftware GmbH, mehrere Fotografien sind von der Fotografin Shari Yantra Marcacci.

 

News 2016

Wir freuen uns sehr über unsere Ex-Stipendiaten, welche im Juli 2016 ihre Ausbildung beendet haben, um ihre ersten Engagements anzutreten.

Michele Ciacci (*1997) und Andrea Zinnato (*1995) schliessen ihre Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin mit dem Diplom als Staatlich geprüfter Bühnentänzer ab. Michele erhält sein erstes Engagement am Theater Hof. Es ist ein Viersparten-Theater in der bayerischen Stadt Hof unter der Leitung von Barbara Buser. Michele ist zu sehen in den Produktionen:

 

Andrea ist freischaffendes Mitglied der Delattre Dance Company in Mainz, welche von Stéphen Delattre gegründet und mit grossem Erfolg geleitet wird. Vorstellungen in der Spielzeit 2016/17 sind unter anderem Frameless, welches im Februar 2017 Premiere hat. Mit der erfolgreichen Produktion Notre Dame de Paris geht die Kompanie immer wieder auf Tournee.

 

 

Nachdem João Pedro Menegussi (*1998) am Prix de Lausanne 2016 das Finale erreichte, beendet er seine Ausbildung an der Tanz Akademie Zürich mit dem Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) zum Bühnentänzer. Sein erstes Engagement erhält er in der Studio Company des American Ballet Theatre in New York. Mit der ABT Studio Company wurde die Choreografie Rondo Capriccioso von Alexei Ratmansky in einer Gala des American Ballet Theatre aufgeführt. Es folgen einige Vorstellungen in einem Schul-Theater mit der Paradenummer der Toreros aus dem Ballett Don Quixote. Im Dezember finden die zur Weihnachtszeit traditionellen Vorstellungen des Nussknacker-Balletts statt. Der Choreograf Liam Scarlett erarbeitet mit der ABT Studio Company wie auch mit der Royal Ballet School eine neue Produktion für das jährliche Austauschprogramm, welche Ende Januar Premiere hat. Im Dokumentarfilm der Pierino Ambrosoli Foundation The Making of a Dream gehört João zu den Protagonisten.

 

Nach dreijährigem Studium an der Rotterdam Dance Academy schliesst Kirvan Fortuin (*1991) seine Ausbildung mit dem Bachelor in Arts ab. Schon während seiner Studienzeit wurde er ausgewählt, ein eigenes Stück am Baxter Dance Festival als Teil des Hauptprogramms zu inszenieren. Die Arbeiten werden von Mitgliedern des Cape Town City Ballet und von Freiberuflern aus Kapstadt durchgeführt. Ein zweites Projekt ist eine neue Kreation für das Afro Vibes Festival in den Niederlanden, das nach Rotterdam, Utrecht und Amsterdam reisen wird. Das Werk wird vom Vuyani Dance Theatre (Johannesburg) und Codarts University for the Arts durchgeführt. Kirvan nimmt am Dokumentarfilm The Making of a Dream der Pierino Ambrosoli Foundation teil.

 

 

Schon während seiner Ausbildung an der Accademia Teatro Dimitri kreiert Faustino Blanchut (*1991) sein erstes Stück, La Mauvaise Herbe, welches mit dem Prix Thalenthesis der Fachhochschule Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana prämiert wird. Er beendet sein Studium mit dem Bachelor of Arts in Theatre/Phsysical Theatre und bringt seine Kreation im November 2016 zusammen mit seinem Vater, Pierre Blanchut, einem Musiker, im Teatro San Materno in Ascona auf die Bühne. Eine besondere Ehre ist es, dass sein Stück ausgewählt wurde, am Rencontre Chorégraphiques, organisiert von Mouvement Contemporain, bei Micadanses in Paris teilzunehmen.

 

 

Seit Oktober 2015 arbeitet Daniela Ambrosoli zusammen mit ihrem Sohn Aliocha Merker als Kameramann an einem neuen Dokumentarfilm The Making of a Dream ein Film über Tanz, Tänzerinnen, Tänzer und ihr Leben, Freuden und Leiden von der bescheidenen Laienschule kleiner Kinder bis zum ersehnten Erfolg als Principal Dancer in den führenden Companien der Welt. Editor: Johannes Nakajima

 

Nach 20-jähriger Karriere am Hamburg Ballett John Neumeier gibt Ivan seinen Abschied von der Bühne. Künftig wird er als Sonderdarsteller auf der Bühne zu sehen und als Assistent der Ballettmeister von John Neumeier tätig sein, als Lehrer für die kommende Tänzergeneration. Kreationen:

  • Telemachos in „Odysee“
  • König Koll/Fortinbras in „Hamlet“ (1997, Neufassung)
  • Sir Andrew in „Vivaldi oder Was ihr wollt“
  • Eros in „Bernstein Dances“
  • Serge Diaghilew in „Nijinsky“
  • Konstantin (Kostja) Gawrilowitsch Trepljow in „Die Möwe“
  • Carsten in „Préludes CV“
  • Friedrich der Grosse in „Tod in Venedig“
  • Der Arzt und Serge Diaghilew in „Le Pavillon d’Armide“

 

 

Salvatore Mulone (*1995) wird Mitglied der Ballettkompanie der Primorsky Stage of the State Academic Mariinsky Theatre in Wladiwostock, Sibirien, und sammelt als Corps de Ballet Mitglied seine professionellen Erfahrungen im klassischen Repertoire des Ensembles wie Schwanensee, Dornröschen, Giselle, Le Corsaire, Der Feuervogel und Carmen Suite.

 

News 2017

Das Schulprojekt welcome2 school, welches wir mit dem Ankauf von Büchern sowie Schulmaterial unterstützen, erhielt im Januar 2017 die Nomination als Helden des Alltags des Schweizer Radios und Fernsehens. Hier der 4-Minuten-Bericht: Welcome2school – SRF Schweiz Aktuell. Im Schuljahr 2016-17 wurden 80 Schüler unterrichtet.

 

Andrea Zinnato (Stipendiat 2015-2017) erhält für die Spielzeit 2017-2018 einen Vertrag als Tänzer im Ballettensemble des Nordharzer Städtebundtheaters in Halberstadt.

 

Tereza Slavkovská (Stipendiatin 2016-2017) beendet im Juli ihre Ausbildung an der Scuola Dimitri mit dem Master of Arts in Bewegungstheater.

 

Zsolt Bács (Stipendiat 1991-1992) hat in Berlin eine Filmproduktionsfirma gegründet: https://vimeo.com/153626195. 2017 bereitet er als Regisseur zwei Filmprojekte vor. Eines davon handelt von einem jungen Mädchen, dass unbedingt Balletttänzerin werden will.

 

 

Madeline Harms (Stipendiatin 2010-2011) entwickelt einen Blog und Webseite Travelling Dancers Co. für professionelle Tänzer und Tänzerinnen, inspiriert durch ihre eigenen zahlreichen Tanz-Reisen sowie Erfahrungen und Ratschläge ihrer Berufskollegen zur Dokumentation und Beschreibung der Orte, an die sie der Tanz führt.

An der Holländischen Nationaloper Amsterdam tanzt Madeline in den Polowetzer Tänzen, in der Choreografie von Itzik Galili, in Prinz Igor von Alexander Borodin. 

 

Antonella Martinelli (Stipendiatin 2003-2007) tanzt in der Weltpremiere des Balletts “Pinocchio” in der Choreografie von Will Tuckett am National Ballet of Canada die Halbsolistinnen-Rolle einer der Blue Fairy Shadows.

 
 
 

Antonella gibt ein aufschlussreiches Interview über ihr Leben als Ballett-Tänzerin mit hinreissenden Fotos von sich in einem Porträt-Projekt über Mitglieder des National Balletts Kanada.

 
Lea Galasso (Stipendiatin 2017-18, Cello) spielt an ihrem ersten Vortragsabend der Musik Akademie Basel in der Kapelle der Adullam-Stiftung Basel am 1. April 2017 das Konzert von Christian Bach in C-moll. Daniela Ambrosoli und Franz Marcacci besuchen dieses Konzert und Treffen Lea persönlich.
 
 
 

Daniela Ambrosoli besucht in Palermo die Premiere Trittico contemporaneo mit Kreationen von Jiri Kylian, Johann Inger und Matteo Levaggi im wunderschönen Teatro Massimo und trifft den italienischen Choreografen Matteo Levaggi sowie den berühmten Direktor Alessandro Cadario. Matteo wir eine neue Kreation des Balletts Dornröschen für die Company des Teatro Massimo ab Oktober 2017 erstellen. Premiere ist am 17. Dezember 2017 in Palermo.

A. Merker, Mutter Levaggi. M. Levaggi. D. Ambrosoli

 v.l.n.r.: A. Merker, Matteo Levaggis Mutter, M. Levaggi, D. Ambrosoli

 

Andrea Zinnato (Stipendiat 2015-2017) tanzt in der neusten Delattre Dance Company Produktion Frameless. Für die Saison 2017-18 ist Andrea Mitglied der Ballettkompanie des Theaters Nordhausen in Thüringen, Deutschland.

©Klaus Wegele

 
Salvatore Mulone (Stipendiat 2013-2014) ist Mitglied der Ballettkompanie der Primorsky Stage of the State Academic Mariinsky Theatre in Wladiwostock, Sibirien, für die Saison 2016-2017. Als Corps de Ballet Mitglied sammelt er seine professionellen Erfahrungen im klassischen Repertoire des Ensembles wie Schwanensee, Dornröschen, Giselle, Le Corsaire, Der Feuervogel und Carmen Suite.
 
 
 
 
Aristide Rontini (Stipendiat 2007-2010) entwickelt und kuratiert das Projekt „Danza e corpo di periferia – Spettacoli di danza”, ein einzigartiges Ereignis, das zeitgenössischen Tanz, Kunst und den Besuch von aussergewöhnlichen Orten der Stadt Imola für diese Gelegenheit verbindet. Wegen seiner Reichhaltigkeit und seiner Transversalität ist es Teil des Programms Musik im Jahr 2017 der Stadt Imola.
 
 
 
 
Fulvia Mancini (Stipendiatin 2008 -2009) gibt im Mai 2017 im Stadthaussaal in Effretikon das Konzert Il Quadrifoglio barocco. Es ist das zweite Konzert des ehrgeizigen Projektes Die Musik blüht von Fulvia Mancini mit Werken von Joseph Haydn und Antonio Vivaldi mit den Solisten Massimiliano Martinelli (Violoncello), Daria Zappa (Violine) und Massimiliano Matesic (Cembalo).Im Juni tritt Fulvia mit Werken von Franz Schubert in der Villa von Richard Irniger in Zürich auf. Herr Irniger organisiert in seinen Räumlichkeiten regelmässig Hauskonzerte für junge, talentierte Musiker.Mit dem Duo Mr. & Mrs. Cello präsentieren Massimiliano Martinelli und Fulvia Mancini Originale und Eigeninterpretationen von Haydn bis Sting. Sie setzen sich mit Hingabe und Freude dafür ein, klassische und Pop-Musik einer internationalen Zuhörerschaft in allen Teilen der Welt näher zu bringen.
 
 
 
 
Tereza Slavkovská (Stipendiatin 2016-2017) präsentiert eine Open-Air Vorstellung im Camping Delta Locarno aus Anlass des 60-jährigen Jubiläums dieser Firma, welche der Tessiner Unternehmer Pierino Ambrosoli im Jahr 1957 gegründet hat. Mit fünf weiteren Studenten der Accademia Teatro Dimitri in Verscio bietet sie ein bezauberndes unterhaltsames Programm, das die Zuschauer begeistert.Im Juni findet die Performance ihrer Masterarbeit Her Nature mit drei weiteren Frauen (Jazmina Piktorová, Anna ?onková, Anna Kuch), welche ihre seelischen und körperlichen Befindlichkeiten in Form von Stimme, Cello und intensiver expressiver Körperlichkeit zum Ausdruck bringen, in der St. Anna-Kapelle oberhalb von Verscio statt. Der steinige, steile Saumweg vom Dorfzentrum zur Kapelle fordert die Besucher zu physischer Anstrengung heraus, entschädigt aber mit einer herrlichen Aussicht über das Maggia-Delta und Centovalli. Daniela Ambrosoli und Franz Marcacci besuchen die Performance. Im Herbst beendet Tereza ihr Studium an der Accademia Teatro Dimitri mit einem Master of Arts in Physical Theatre.
 
  

 

Kirvan Fortuin (Stipendiat 2014-2016) präsentiert vom 9. bis 11. Juni seine Choreografie Silver & Gold (You&I) mit Tänzern des Cape Town City Ballet am Artscape Opera House Kapstadt, Südafrika, mit grossen Erfolg zusammen mit der neuen Kreation Earthwalker des Cap Town Balletts und dem Cape Junior Ballet.
 
 
 
 
Laia Sanmartin (Stipendiatin 2009-2010) choreografiert für Absolventen der Accademia Teatro Dimitri Verscio für den Mittelalter-Markt auf dem Münsterhof-Platz vom 16. bis 18. Juni 2017 einen Hexentanz im wassergefüllten Brunnen und lässt junge Männer auf den Brunnen klettern und das Wasser so verspritzen, dass alle nass werden. 
 
  
 
 

Magdalena Dziegielewska (Stipendiatin 1997-1998) beendet nach18-jähriger Mitgliedschaft am Stuttgarter Ballett, als Halbsolistin seit 2004/05, ihre Tänzerinnenkarriere. Zu Beginn der Spielzeit 1999/2000 ist Magdalena in das Corps de ballet des Stuttgarter Balletts aufgenommen worden. Aufgrund ihrer gesanglichen Qualitäten interpretierte sie Wild is the Wind von Nina Simone in der Wiederaufnahme von Lulu. Eine Monstretragödie (Christian Spuck) in der Spielzeit 2007/08.

 

Ravello Tanzfestival
Frau Dr. Laura Valente, Direktorin, lud Daniela Ambrosoli auf die fantastische Open-Air-Bühne ein, um die von Alessio Carbone, dem ersten Solisten der Opéra de Paris, neu gegründete Kompanie Les Italiens de l'Opéra de Paris zu bewundern. Das Nuit de la Danse Programm beinhaltet zwei Weltpremieren: Bread and Roses, Choreograf Simone Valastro, und Black Dust, Choreograf Matteo Levaggi. Die Kostüme von Bread and Roses und Black Dust stammen von Christian Lacroix, Paris.

Les Italiens de L’Opéra de Paris:

 

La Sylphide, Choreografie A. Bournonville, Letizia Galloni ©Giuseppe Izzo

Adagietto, Choreografie O. Araiz, Ambre Chiarcosso, Simone Valastro ©Giuseppe Izzo

Bread and Roses, Choreografie S. Valastro, Musik Philip Glass ©Giuseppe Izzo

Black Dust, Choreografie M. Levaggi, Valentine Colasante, Alessio Carbone ©Cristina Golin 

Bühne Ravello Festival 2017 

v.l.n.r.: S. Valastro, B. du Vignaud de Villefort, A. Carbone, M. Levaggi ©Giuseppe Izzo

M. Levaggi, D. Ambrosoli

Il Sole 24 Ore: La lezione di Ravello: giù i muri con l'arte

 

Daniela Ambrosoli gibt ein Telefon-Interview für ein Porträt über den ehemaligen Stipendiaten Kirvan Fortuin (2014-2016) in dem Radioprogramm Dokumentêr des südafrikanischen RSG. Die South African Broadcasting Corporation ist ein öffentlicher Dienst und eine kommerzielle Rundfunkanstalt.

©_stef_de_klerk

 

Michael Maurissens (Stipendiat 1992-1993) ist mit seinem Dokumentarfilm The Body as Archive (Deutschland, 2016) am San Francisco Dance Film Festival wie auch am Cinedans Festival Amsterdam eingeladen.

"Der Körper als Archiv untersucht die Rolle des Tänzers, der das choreografische Wissen schafft, akkumuliert und trägt. Wo wird dieses Wissen gespeichert und was erleben die Tänzer durch ihre Tanzpraxis? Was ist der Unterschied zwischen dem Körper eines Tänzers und dem Körper eines Nicht-Tänzers? Inwieweit kann dieses Wissen zugänglich gemacht und vermittelt werden?"

Trailer

 

 

Der Schweizer Filmregisseur Stefan Haupt startet ein neues Filmprojekt «Zürcher Tagebuch». Der Film ist „ein filmischer Essay, der versucht, zu reflektieren und zu verorten, was an schwer fassbaren gesellschaftlichen und politischen Veränderungen vor sich geht ... und dabei auch persönliche Texte, Bilder und Beobachtungen miteinbezieht.“ Der Film wird voraussichtlich im Herbst 2019 fertiggestellt sein; er wird auch von der Pierino Ambrosoli Foundation unterstützt.

 

© Dominique Meienberg

 

Fulvia Mancini (Stipendiatin 2008-2009), Cello, spielt im Rahmen des Festival der Stille in Kaiserstuhl (CH), mit Daria Zappa, Violine, Silvyia Savova, Violine, Ryszard Groblewski, Viola, Massimiliano Martinelli, Cello, das Streichquintett in C-Dur von F. Schubert D 956. Das Kaiserquintett hat Fulvia im 2017 gegründet.

 

„The Making of a Dream“ ein Dokumentarfilm von Daniela Ambrosoli, Kamera Aliocha Ivan Merker, Schnitt Johannes Hiroschi Nakajima, ist am LA Femme International Film Festival und am Hollywood International Independent Documentary Awards Festival eingeladen. Im August bekommt Daniela Ambrosoli am Hollywood International Independent Documentary Awards Festival die Auszeichnung als Best Woman Filmmaker.

Der Film ist ein Film über Tanz und Tänzer, über deren Leben, Freuden und Sorgen, von kleinen Kindern, die in bescheidenen Amateur-Tanzschulen beginnen, bis zu den Ersten Solisten der weltweit führenden Tanzkompanien.

 

 
 

©Karolina Kuras

 

©Daniela Ambrosoli

 

©Aliocha Ivan Merker

 

Lucia Solari (Stipendiatin 2000-2002) wechselt vom Northern Ballet in Leeds (GB), wo sie seit 2014/15 als Erste Solistin in vielen Rollen tanzte, an das Ballett Kiel.

 

Eugénie Rebetez (Stipendiatin 2004-2005) präsentiert ihre neue Kreation Bienvenue am Theaterspektakel Zürich, gefolgt von einer Vorstellung im Tanzhaus Zürich, mit grossem Erfolg.

„Bienvenue dreht sich um eine mysteriöse Frau, die allein mit ihren Gedanken in ihren vier Wänden sitzt. Um die Leere zu füllen, erkundet sie ihr Innerstes, imaginiert sie sich Gesellschaft, beginnt Zwiegespräche mit dem, was sie umgibt. Hoffnung, Zweifel, Freuden und Ängste – wie Ebbe und Flut scheint auch das Auf und Ab ihrer Gefühle von einer unerklärlichen Kraft gesteuert.“

 

Die Preisverleihung des Schweizer Tanzpreises fand am 12. Oktober 2017 zum dritten Mal im Théâtre Equilibre in Friboug in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset statt. Der Preis wird alle zwei Jahre vom Bundesamt für Kultur vergeben. Die Preisträger 2017 sind:

Grand Prix Tanz

Noemi Lapzeson, Choreographin, Tanzpädagogin und Gründerin der Compagnie Vertical Danse in Genf für ihre Pionierleistungen im zeitgenössischen Tanz

 

Herausragende Tänzerin 2017

Tamara Bacci und Marthe Krummenacher 

 

June Johnson Dance Prize

Kiriakos Hadjiioannou für «Hyperion – Higher States Part 2»

Spezialpreis erhielt AIEP Avventure

Claudio Prati&Ariella Vidach

Weitere Preise

  • inaudible (Zoo/Thomas Hausert)
  • iFeel3 (*Melk Prod./Marco Berrettini)
  • Le Récital de Postures (Yasmine Hugonnet)
  • Creature (Josef Trefeli, Gabor Varga)
Daniela Ambrosoli und Franz Marcacci besuchten die Preisverleihung 2017.