The Making of a Dream, von Daniela Ambrosoli, bekommt den Preis für den Besten Dokumentarfilm am Utah Dance Film Festival (USA) und am Austrian Independent Film Festival in Wien. Am Nice Film Festival (FR) wird Aliocha Merker, der Kameramann und Direktor der Fotografie des Films, für die Beste Kamera nominiert. The Making of a Dream, wird im Kino Stüssihof in Zürich, ab dem 17 Mai 2018, gezeigt und bei RSI (Schweizer Fernsehen auf italienischer Sprache)) am ersten und zweiten Oktober 2018 ausgestrahlt. In dieser Doku wird aufgezeigt, wieviel es kosten kann, seinen Traum als Tänzer_in zu leben.

ART of

Die Pierino Ambrosoli Foundation ist im Bereich Tanz und Musik international tätig und unterstützt sehr junge Talente in ihrer beruflichen Ausbildung. Sie besteht seit 1990 und hat bis heute 252 Stipendien an junge Künstler aus 37 Nationen vergeben.

PAF

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Seit Dezember 2016 ist die neue Webeite der Pierino Ambrosoli Foundation online. Webmaster ist die Firma Dimastersoftware GmbH, mehrere Fotografien sind von der Fotografin Shari Yantra Marcacci.

 

 

News 2016

Wir freuen uns sehr über unsere Ex-Stipendiaten, welche im Juli 2016 ihre Ausbildung beendet haben, um ihre ersten Engagements anzutreten.

Michele Ciacci (*1997) und Andrea Zinnato (*1995) schliessen ihre Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin mit dem Diplom als Staatlich geprüfter Bühnentänzer ab. Michele erhält sein erstes Engagement am Theater Hof. Es ist ein Viersparten-Theater in der bayerischen Stadt Hof unter der Leitung von Barbara Buser. Michele ist zu sehen in den Produktionen:

 

Andrea ist freischaffendes Mitglied der Delattre Dance Company in Mainz, welche von Stéphen Delattre gegründet und mit grossem Erfolg geleitet wird. Vorstellungen in der Spielzeit 2016/17 sind unter anderem Frameless, welches im Februar 2017 Premiere hat. Mit der erfolgreichen Produktion Notre Dame de Paris geht die Kompanie immer wieder auf Tournee.

 

 

Nachdem João Pedro Menegussi (*1998) am Prix de Lausanne 2016 das Finale erreichte, beendet er seine Ausbildung an der Tanz Akademie Zürich mit dem Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) zum Bühnentänzer. Sein erstes Engagement erhält er in der Studio Company des American Ballet Theatre in New York. Mit der ABT Studio Company wurde die Choreografie Rondo Capriccioso von Alexei Ratmansky in einer Gala des American Ballet Theatre aufgeführt. Es folgen einige Vorstellungen in einem Schul-Theater mit der Paradenummer der Toreros aus dem Ballett Don Quixote. Im Dezember finden die zur Weihnachtszeit traditionellen Vorstellungen des Nussknacker-Balletts statt. Der Choreograf Liam Scarlett erarbeitet mit der ABT Studio Company wie auch mit der Royal Ballet School eine neue Produktion für das jährliche Austauschprogramm, welche Ende Januar Premiere hat. Im Dokumentarfilm der Pierino Ambrosoli Foundation The Making of a Dream gehört João zu den Protagonisten.

 

Nach dreijährigem Studium an der Rotterdam Dance Academy schliesst Kirvan Fortuin (*1991) seine Ausbildung mit dem Bachelor in Arts ab. Schon während seiner Studienzeit wurde er ausgewählt, ein eigenes Stück am Baxter Dance Festival als Teil des Hauptprogramms zu inszenieren. Die Arbeiten werden von Mitgliedern des Cape Town City Ballet und von Freiberuflern aus Kapstadt durchgeführt. Ein zweites Projekt ist eine neue Kreation für das Afro Vibes Festival in den Niederlanden, das nach Rotterdam, Utrecht und Amsterdam reisen wird. Das Werk wird vom Vuyani Dance Theatre (Johannesburg) und Codarts University for the Arts durchgeführt. Kirvan nimmt am Dokumentarfilm The Making of a Dream der Pierino Ambrosoli Foundation teil.

 

 

Schon während seiner Ausbildung an der Accademia Teatro Dimitri kreiert Faustino Blanchut (*1991) sein erstes Stück, La Mauvaise Herbe, welches mit dem Prix Thalenthesis der Fachhochschule Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana prämiert wird. Er beendet sein Studium mit dem Bachelor of Arts in Theatre/Phsysical Theatre und bringt seine Kreation im November 2016 zusammen mit seinem Vater, Pierre Blanchut, einem Musiker, im Teatro San Materno in Ascona auf die Bühne. Eine besondere Ehre ist es, dass sein Stück ausgewählt wurde, am Rencontre Chorégraphiques, organisiert von Mouvement Contemporain, bei Micadanses in Paris teilzunehmen.

 

 

Seit Oktober 2015 arbeitet Daniela Ambrosoli zusammen mit ihrem Sohn Aliocha Merker als Kameramann an einem neuen Dokumentarfilm The Making of a Dream ein Film über Tanz, Tänzerinnen, Tänzer und ihr Leben, Freuden und Leiden von der bescheidenen Laienschule kleiner Kinder bis zum ersehnten Erfolg als Principal Dancer in den führenden Companien der Welt. Editor: Johannes Nakajima

 

Nach 20-jähriger Karriere am Hamburg Ballett John Neumeier gibt Ivan seinen Abschied von der Bühne. Künftig wird er als Sonderdarsteller auf der Bühne zu sehen und als Assistent der Ballettmeister von John Neumeier tätig sein, als Lehrer für die kommende Tänzergeneration. Kreationen:

  • Telemachos in „Odysee“
  • König Koll/Fortinbras in „Hamlet“ (1997, Neufassung)
  • Sir Andrew in „Vivaldi oder Was ihr wollt“
  • Eros in „Bernstein Dances“
  • Serge Diaghilew in „Nijinsky“
  • Konstantin (Kostja) Gawrilowitsch Trepljow in „Die Möwe“
  • Carsten in „Préludes CV“
  • Friedrich der Grosse in „Tod in Venedig“
  • Der Arzt und Serge Diaghilew in „Le Pavillon d’Armide“

 

 

Salvatore Mulone (*1995) wird Mitglied der Ballettkompanie der Primorsky Stage of the State Academic Mariinsky Theatre in Wladiwostock, Sibirien, und sammelt als Corps de Ballet Mitglied seine professionellen Erfahrungen im klassischen Repertoire des Ensembles wie Schwanensee, Dornröschen, Giselle, Le Corsaire, Der Feuervogel und Carmen Suite.

 

News 2017

Das Schulprojekt welcome2 school, welches wir mit dem Ankauf von Büchern sowie Schulmaterial unterstützen, erhielt im Januar 2017 die Nomination als Helden des Alltags des Schweizer Radios und Fernsehens. Hier der 4-Minuten-Bericht: Welcome2school – SRF Schweiz Aktuell. Im Schuljahr 2016-17 wurden 80 Schüler unterrichtet.

 

Andrea Zinnato (Stipendiat 2015-2017) erhält für die Spielzeit 2017-2018 einen Vertrag als Tänzer im Ballettensemble des Nordharzer Städtebundtheaters in Halberstadt.

 

Tereza Slavkovská (Stipendiatin 2016-2017) beendet im Juli ihre Ausbildung an der Scuola Dimitri mit dem Master of Arts in Bewegungstheater.

 

Zsolt Bács (Stipendiat 1991-1992) hat in Berlin eine Filmproduktionsfirma gegründet: https://vimeo.com/153626195. 2017 bereitet er als Regisseur zwei Filmprojekte vor. Eines davon handelt von einem jungen Mädchen, dass unbedingt Balletttänzerin werden will.

 

 

Madeline Harms (Stipendiatin 2010-2011) entwickelt einen Blog und Webseite Travelling Dancers Co. für professionelle Tänzer und Tänzerinnen, inspiriert durch ihre eigenen zahlreichen Tanz-Reisen sowie Erfahrungen und Ratschläge ihrer Berufskollegen zur Dokumentation und Beschreibung der Orte, an die sie der Tanz führt.

An der Holländischen Nationaloper Amsterdam tanzt Madeline in den Polowetzer Tänzen, in der Choreografie von Itzik Galili, in Prinz Igor von Alexander Borodin. 

 

Antonella Martinelli (Stipendiatin 2003-2007) tanzt in der Weltpremiere des Balletts “Pinocchio” in der Choreografie von Will Tuckett am National Ballet of Canada die Halbsolistinnen-Rolle einer der Blue Fairy Shadows.

 
 
 

Antonella gibt ein aufschlussreiches Interview über ihr Leben als Ballett-Tänzerin mit hinreissenden Fotos von sich in einem Porträt-Projekt über Mitglieder des National Balletts Kanada.

 

Lea Galasso (Stipendiatin 2017-18, Cello) spielt an ihrem ersten Vortragsabend der Musik Akademie Basel in der Kapelle der Adullam-Stiftung Basel am 1. April 2017 das Konzert von Christian Bach in C-moll. Daniela Ambrosoli und Franz Marcacci besuchen dieses Konzert und Treffen Lea persönlich.

 
 
 

Daniela Ambrosoli besucht in Palermo die Premiere Trittico contemporaneo mit Kreationen von Jiri Kylian, Johann Inger und Matteo Levaggi im wunderschönen Teatro Massimo und trifft den italienischen Choreografen Matteo Levaggi sowie den berühmten Direktor Alessandro Cadario. Matteo wir eine neue Kreation des Balletts Dornröschen für die Company des Teatro Massimo ab Oktober 2017 erstellen. Premiere ist am 17. Dezember 2017 in Palermo.

A. Merker, Mutter Levaggi. M. Levaggi. D. Ambrosoli

 v.l.n.r.: A. Merker, Matteo Levaggis Mutter, M. Levaggi, D. Ambrosoli

 

Andrea Zinnato (Stipendiat 2015-2017) tanzt in der neusten Delattre Dance Company Produktion Frameless. Für die Saison 2017-18 ist Andrea Mitglied der Ballettkompanie des Theaters Nordhausen in Thüringen, Deutschland.

©Klaus Wegele

 

Salvatore Mulone (Stipendiat 2013-2014) ist Mitglied der Ballettkompanie der Primorsky Stage of the State Academic Mariinsky Theatre in Wladiwostock, Sibirien, für die Saison 2016-2017. Als Corps de Ballet Mitglied sammelt er seine professionellen Erfahrungen im klassischen Repertoire des Ensembles wie Schwanensee, Dornröschen, Giselle, Le Corsaire, Der Feuervogel und Carmen Suite.

 
 
 
 

Aristide Rontini (Stipendiat 2007-2010) entwickelt und kuratiert das Projekt „Danza e corpo di periferia – Spettacoli di danza”, ein einzigartiges Ereignis, das zeitgenössischen Tanz, Kunst und den Besuch von aussergewöhnlichen Orten der Stadt Imola für diese Gelegenheit verbindet. Wegen seiner Reichhaltigkeit und seiner Transversalität ist es Teil des Programms Musik im Jahr 2017 der Stadt Imola.

 
 
 
 

Fulvia Mancini (Stipendiatin 2008 -2009) gibt im Mai 2017 im Stadthaussaal in Effretikon das Konzert Il Quadrifoglio barocco. Es ist das zweite Konzert des ehrgeizigen Projektes Die Musik blüht von Fulvia Mancini mit Werken von Joseph Haydn und Antonio Vivaldi mit den Solisten Massimiliano Martinelli (Violoncello), Daria Zappa (Violine) und Massimiliano Matesic (Cembalo).Im Juni tritt Fulvia mit Werken von Franz Schubert in der Villa von Richard Irniger in Zürich auf. Herr Irniger organisiert in seinen Räumlichkeiten regelmässig Hauskonzerte für junge, talentierte Musiker.Mit dem Duo Mr. & Mrs. Cello präsentieren Massimiliano Martinelli und Fulvia Mancini Originale und Eigeninterpretationen von Haydn bis Sting. Sie setzen sich mit Hingabe und Freude dafür ein, klassische und Pop-Musik einer internationalen Zuhörerschaft in allen Teilen der Welt näher zu bringen.

 
 
 
 

Tereza Slavkovská (Stipendiatin 2016-2017) präsentiert eine Open-Air Vorstellung im Camping Delta Locarno aus Anlass des 60-jährigen Jubiläums dieser Firma, welche der Tessiner Unternehmer Pierino Ambrosoli im Jahr 1957 gegründet hat. Mit fünf weiteren Studenten der Accademia Teatro Dimitri in Verscio bietet sie ein bezauberndes unterhaltsames Programm, das die Zuschauer begeistert.

Im Juni findet die Performance ihrer Masterarbeit Her Nature mit drei weiteren Frauen (Jazmina Piktorová, Anna Conková, Anna Kuch), welche ihre seelischen und körperlichen Befindlichkeiten in Form von Stimme, Cello und intensiver expressiver Körperlichkeit zum Ausdruck bringen, in der St. Anna-Kapelle oberhalb von Verscio statt. Der steinige, steile Saumweg vom Dorfzentrum zur Kapelle fordert die Besucher zu physischer Anstrengung heraus, entschädigt aber mit einer herrlichen Aussicht über das Maggia-Delta und Centovalli. Daniela Ambrosoli und Franz Marcacci besuchen die Performance. Im Herbst beendet Tereza ihr Studium an der Accademia Teatro Dimitri mit einem Master of Arts in Physical Theatre.

 
  

 

Kirvan Fortuin (Stipendiat 2014-2016) präsentiert vom 9. bis 11. Juni seine Choreografie Silver & Gold (You&I) mit Tänzern des Cape Town City Ballet am Artscape Opera House Kapstadt, Südafrika, mit grossen Erfolg zusammen mit der neuen Kreation Earthwalker des Cap Town Balletts und dem Cape Junior Ballet.

 
 
 
 
 

Laia Sanmartin (Stipendiatin 2009-2010) choreografiert für Absolventen der Accademia Teatro Dimitri Verscio für den Mittelalter-Markt auf dem Münsterhof-Platz vom 16. bis 18. Juni 2017 einen Hexentanz im wassergefüllten Brunnen und lässt junge Männer auf den Brunnen klettern und das Wasser so verspritzen, dass alle nass werden.

 
  
 
 

Magdalena Dziegielewska (Stipendiatin 1997-1998) beendet nach18-jähriger Mitgliedschaft am Stuttgarter Ballett, als Halbsolistin seit 2004/05, ihre Tänzerinnenkarriere. Zu Beginn der Spielzeit 1999/2000 ist Magdalena in das Corps de ballet des Stuttgarter Balletts aufgenommen worden. Aufgrund ihrer gesanglichen Qualitäten interpretierte sie Wild is the Wind von Nina Simone in der Wiederaufnahme von Lulu. Eine Monstretragödie (Christian Spuck) in der Spielzeit 2007/08.

 

Ravello Tanzfestival
Frau Dr. Laura Valente, Direktorin, lud Daniela Ambrosoli auf die fantastische Open-Air-Bühne ein, um die von Alessio Carbone, dem ersten Solisten der Opéra de Paris, neu gegründete Kompanie Les Italiens de l'Opéra de Paris zu bewundern. Das Nuit de la Danse Programm beinhaltet zwei Weltpremieren: Bread and Roses, Choreograf Simone Valastro, und Black Dust, Choreograf Matteo Levaggi. Die Kostüme von Bread and Roses und Black Dust stammen von Christian Lacroix, Paris.

Les Italiens de L’Opéra de Paris:

 

La Sylphide, Choreografie A. Bournonville, Letizia Galloni ©Giuseppe Izzo

Adagietto, Choreografie O. Araiz, Ambre Chiarcosso, Simone Valastro ©Giuseppe Izzo

Bread and Roses, Choreografie S. Valastro, Musik Philip Glass ©Giuseppe Izzo

Black Dust, Choreografie M. Levaggi, Valentine Colasante, Alessio Carbone ©Cristina Golin 

Bühne Ravello Festival 2017 

v.l.n.r.: S. Valastro, B. du Vignaud de Villefort, A. Carbone, M. Levaggi ©Giuseppe Izzo

M. Levaggi, D. Ambrosoli

Il Sole 24 Ore: La lezione di Ravello: giù i muri con l'arte

 

Daniela Ambrosoli gibt ein Telefon-Interview für ein Porträt über den ehemaligen Stipendiaten Kirvan Fortuin (2014-2016) in dem Radioprogramm Dokumentêr des südafrikanischen RSG. Die South African Broadcasting Corporation ist ein öffentlicher Dienst und eine kommerzielle Rundfunkanstalt.

©_stef_de_klerk

 

Michael Maurissens (Stipendiat 1992-1993) ist mit seinem Dokumentarfilm The Body as Archive (Deutschland, 2016) am San Francisco Dance Film Festival wie auch am Cinedans Festival Amsterdam eingeladen.

"Der Körper als Archiv untersucht die Rolle des Tänzers, der das choreografische Wissen schafft, akkumuliert und trägt. Wo wird dieses Wissen gespeichert und was erleben die Tänzer durch ihre Tanzpraxis? Was ist der Unterschied zwischen dem Körper eines Tänzers und dem Körper eines Nicht-Tänzers? Inwieweit kann dieses Wissen zugänglich gemacht und vermittelt werden?"

Trailer

 

 

Der Schweizer Filmregisseur Stefan Haupt startet ein neues Filmprojekt «Zürcher Tagebuch». Der Film ist „ein filmischer Essay, der versucht, zu reflektieren und zu verorten, was an schwer fassbaren gesellschaftlichen und politischen Veränderungen vor sich geht ... und dabei auch persönliche Texte, Bilder und Beobachtungen miteinbezieht.“ Der Film wird voraussichtlich im Herbst 2019 fertiggestellt sein; er wird auch von der Pierino Ambrosoli Foundation unterstützt.

 

© Dominique Meienberg

 

Fulvia Mancini (Stipendiatin 2008-2009), Cello, spielt im Rahmen des Festival der Stille in Kaiserstuhl (CH), mit Daria Zappa, Violine, Silvyia Savova, Violine, Ryszard Groblewski, Viola, Massimiliano Martinelli, Cello, das Streichquintett in C-Dur von F. Schubert D 956. Das Kaiserquintett hat Fulvia im 2017 gegründet.

 

The Making of a Dream ein Dokumentarfilm von Daniela Ambrosoli, Kamera Aliocha Ivan Merker, Schnitt Johannes Hiroschi Nakajima, ist am LA Femme International Film Festival und am Hollywood International Independent Documentary Awards Festival eingeladen. Im August bekommt Daniela Ambrosoli am Hollywood International Independent Documentary Awards Festival die Auszeichnung als Best Woman Filmmaker.

Der Film ist ein Film über Tanz und Tänzer, über deren Leben, Freuden und Sorgen, von kleinen Kindern, die in bescheidenen Amateur-Tanzschulen beginnen, bis zu den Ersten Solisten der weltweit führenden Tanzkompanien.

 

 
 

©Karolina Kuras

 

©Daniela Ambrosoli

 

©Aliocha Ivan Merker

 

Lucia Solari (Stipendiatin 2000-2002) wechselt vom Northern Ballet in Leeds (GB), wo sie seit 2014/15 als Erste Solistin in vielen Rollen tanzte, an das Ballett Kiel.

 

Eugénie Rebetez (Stipendiatin 2004-2005) präsentiert ihre neue Kreation Bienvenue am Theaterspektakel Zürich, gefolgt von einer Vorstellung im Tanzhaus Zürich, mit grossem Erfolg.

„Bienvenue dreht sich um eine mysteriöse Frau, die allein mit ihren Gedanken in ihren vier Wänden sitzt. Um die Leere zu füllen, erkundet sie ihr Innerstes, imaginiert sie sich Gesellschaft, beginnt Zwiegespräche mit dem, was sie umgibt. Hoffnung, Zweifel, Freuden und Ängste – wie Ebbe und Flut scheint auch das Auf und Ab ihrer Gefühle von einer unerklärlichen Kraft gesteuert.“

 

Die Preisverleihung des Schweizer Tanzpreises fand am 12. Oktober 2017 zum dritten Mal im Théâtre Equilibre in Fribourg in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset statt. Der Preis wird alle zwei Jahre vom Bundesamt für Kultur vergeben. Die Preisträger 2017 sind:

Grand Prix Tanz

Noemi Lapzeson, Choreographin, Tanzpädagogin und Gründerin der Compagnie Vertical Danse in Genf für ihre Pionierleistungen im zeitgenössischen Tanz

 

Herausragende Tänzerin 2017

Tamara Bacci und Marthe Krummenacher 

 

June Johnson Dance Prize

Kiriakos Hadjiioannou für «Hyperion – Higher States Part 2»

Spezialpreis erhielt AIEP Avventure

Claudio Prati&Ariella Vidach

Weitere Preise

  • inaudible (Zoo/Thomas Hausert)
  • iFeel3 (*Melk Prod./Marco Berrettini)
  • Le Récital de Postures (Yasmine Hugonnet)
  • Creature (Josef Trefeli, Gabor Varga)

Daniela Ambrosoli und Franz Marcacci besuchen die Preisverleihung 2017.
 
 

Madeline Harms (Stipendiatin 2010-2011)

Saison 2017-2018 Mitglied der Company TanzMainz, Direktor Honne Dohrmann. Im Oktober kreieren Sharon Eyel, weltweit gefeierte Ikone des zeitgenössischen Tanzes und ihr Partner Gai Behar die Choreografie Soul Chain.

©Andreas Etter

 

David Melcarne (Stipendiat 2007-2009) arbeitet bei der Fondation valaisanne en faveur des personnes handicapées mentales. 

2017 erhält er den Bachelor of Arts HES-SO der Haute école de travail social.

 

"The Making of a Dream" von Daniela Ambrosoli, Image & Sound Aliocha Ivan Merker, edited by Johannes Hiroschi Nakajima, ist am Docs for Sale des IDFA in Amsterdam eingeladen. IDFA gilt als das weltweit grösste Festival für Dokumentarfilme.

  

Mattia Zappa, Cello, (Stipendiat 1994-1995), im wunderschönen Marianischen Saal in Luzern spielt Mattia, internationaler Solist und Mitglied des Tonhalle-Orchesters Zürich, mit einem der aussergewöhnlichsten klassischen Gitarrenduos (9-saitige Wiener romantische Gitarren) der letzten Jahre, dem Duo Morat-Fergo, Werke von J. S. Bach, Franz Schubert und Manuel de Falla.

 

Teatro Massimo Palermo: 17. Dezember Premiere von Matteo Levaggi’s Inszenierung von Dornröschen.

 

 

 

News 2018

Natalia Karam, Porto Alegre Brazil, (Stipendiatin 2017-2018) 

"quelle – I’m Blue” Performance Natalia Karam, Camping Delta in Locarno 

Am 29. Juli 2018 findet auf dem Camping Delta in Locarno die Performance "quelle – I’m Blue” von Natalia Karam,  Stipendiatin der Pierino Ambrosoli Foundation, mit Giorgia Marzetti, Marzella Regge und Lia Schädler, alle Schülerinnen der Academia Dimitri Verscio (TI), statt. 

Das Spektakel hat einen grossen Erfolg unter den grossen und kleinen Zuschauern, die gleichzeitig eine unterhaltsame und lehrreiche Show geniessen. 

Natalia ist in Porto Alegre in Brasil geboren und tanzt seit ihrer Kindheit. Sie fängt ihre Ausbildung an der ‚Casa de Teatro de Porto Alegre‘ an. Einige Jahre später in 2016 nimmt sie an einer Audition der ‘Accademia Teatro Dimitri teil, wo sie gleich auf dem Niveau des zweiten Studienjahres platziert wird. In dieser Akademie entwickelt sie sich in der Technik der Akrobatik und des Tanzes weiter und steigert ihr Bewusstsein für die Körperbewegungen.


©Aliocha Merker;Camping Delta

 

Matias Oberlin, Santa Fe Argentina, (Stipendiat 2011-2013)

Das Hamburg Ballett John Neumeier ist weit über die Grenzen der Hansestadt hinaus bekannt. Weltweite Gastspiele machen es zu einem festen Bestandteil der internationalen Ballettszene und zu einem kulturellen Botschafter Deutschlands.

Die Spielzeit 2018/2019 bringt interessante Veränderungen für einige Künstlerinnen und Künstler: der argentinische Tänzer Matias Oberlin tritt ab sofort als Solist auf.

Matias ist seit 2014 als Tänzer beim Hamburg Ballett engagiert. Sein Repertoire umfasst die Rolle als Bruder Lorenzo in "Romeo und Julia" und Gaston Rieux in "Die Kameliendame". Des Weiteren tanzt Matias auch die Kreationen: Beethoven-Projekt und Pain Pushed me Forward (Braulio Alvarez). Matias erhält das Pierino Ambrosoli Foundation Stipendium in den Jahren 2011-2013.

“I got promoted to soloist in Hamburg ballet this last Sunday” Matias August 2018

“I am very happy to share this pictures with you! I couldn’t have done either be where I am without your support! Therefore I thank you again! I will keep you informed and hopefully we see each other soon!” Matias


©Pascal Schmidt

 

Lucia Solari, Montevideo Uruguay(Stipendiatin 2000-2002)

Tanzt ab dem 23. August für das Ballett Revier in Gelsenkirchen, Deutschland.

14 Tänzerinnen und Tänzer bilden das Ballett im Revier am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen unter der Leitung der Ballettdirektorin Bridget Breiner. Die gebürtige Amerikanerin übernimmt für die Saison 2012/13 die künstlerische Leitung der Tanzsparte in Gelsenkirchen.

Das Zentrum und Herz für diese Arbeit bilden die Tänzer des Balletts im Revier, die dieses Erzählen erst möglich machen. Sie stammen aus den unterschiedlichsten Nationen, einige von ihnen haben bereits als Erste Solisten getanzt, andere haben gerade ihr erstes Jahr in einer Company abgeschlossen.

Lucia tanzt seit dem September 2017 beim Ballett Kiel. Sie ist eine gefragte Solistin für Galas und Gastspiele, darunter bei der Benefiz-Ballettgala 2017 am Musiktheater im Revier und 2016 beim „25. Festival de Ballet de La Habana“, Kuba. Wo sie die Chance hat, Alicia Alonso persönlich kennenzulernen.

Bereits in der abgelaufenen Saison 2017/2018 tanzt sie als Gast mit dem Ballett im Revier zu Uwe Scholz’s Pas de deux „Jeunhomme-Klavierkonzert“ in „Old, New, Borrowed, Blue“. Mit Beginn der Spielzeit 2018/19 kehrt Lucia Solari als festes Ensemblemitglied zum Ballett im Revier zurück.

Lucia erhält das Pierino Ambrosoli Foundation Stipendium in den Jahren 2000-2002.

 
© v.l.n.r.:Spettacolo Kameliendame;Portrait Lisa Stonehouse.2018;Lucia Solari 

 

Salvatore Mulone, Rome Italy, (Stipendiat 2013-2014 und 2017-2018)

Gehört seit September 2017 dem Moscow State Stanislavsky und Nemirovich-Danchenko Music Theatre an. Salvatore nimmt an fast allen Ballett- und Theatervorstellungen des Repertoirs des Theaterballetts teil. Salvatore hat für die Spielzeit 2018/2019 erneut einen Vertrag mit dem Moscow State Stanislavsky und Nemirovich-Danchenko Music Theatre erhalten.

Seit Mitte der 2000er Jahre wird die Ballet Company von Artistic Directors geleitet. 2017 wird Laurent Hilaire zum künstlerischen Leiter der Moskauer Stanislavsky Ballet Company ernannt. Das Repertoire des Musiktheaters Stanislavsky und Nemirovich-Danchenko umfasst Produktionen von Olivier Py (Debussys Pelléas et Mélisande) und Christopher Alden (Brittens Sommernachtstraum) sowie Produktionen von Peter Stein (Verdis Aida) und Rimas Tuminas (Strawinskys Oedipus Rex und Bartoks Blaubarts Burg).

Das Moskauer Musiktheater Stanislavsky und Nemirovich-Danchenko spielt in seinem historischen Gebäude im Zentrum von Moskau.

 

Faustino Blanchut, Toulouse France, (Stipendiat 2014-2016) 

Ein Künstler schweizerischer, französischer und argentinischer Herkunft, der seine Ausbildung in Frankreich macht. 

2012 nimmt er sein Studium an der Accademia Teatro Dimitri in Verscio auf, wo er im Herbst 2015 sein Bachelor Diplom erfolgreich abschliessen wird. Seit dem ist Faustino Teil der Compagnia Tiziana Arnaboldi, mit der er im Oktober 2014 auch den Wettbewerb "Fringe fit - L'AltroFestival" mit der Show "Linea" gewinnt. Für die Schuljahre 2014-15 und 2015-16 erhält er jeweils ein Stipendium der Pierino Ambrosoli Foundation. 

Am 17. Mai 2018 tanzt Faustino im LAC in Lugano in "Motivo Di Una Danza" inszeniert von der Tessiner Choreografin Tiziana Arnaboldi. 

Das Ballett ist in zwei Abschnitte unterteilt, welche das Publikum einladen, einen offenen Raum und eine offene Zeit zu bewohnen und sich dort zu widerspiegeln. 

"Ich studiere gerade das Bewegungstheater an der Dimitri-Schule in Verscio und mein Treffen mit Tiziana bedeutet mir viel. Es erlaubt mir all diese Bewegungsformen auf der Bühne zu integrieren und zu verwenden, die Technik dramatisierend, um sie künstlerisch zu machen. Diese Stärke und die Kreativität und die Suggestivität seiner Interpreten zu wecken, um etwas Dichtes zu schaffen." 

Faustino Blanchut beendet im Jahr 2015 sein Studium an der Accademia Teatro Dimitri im Bereich physisches Theater, für das er im Wettbewerb des Migros-Kulturprozents einen Preis der Kursbewegung Theater gewinnt. Zusätzlich wird er mit dem Preis der TalenThesis von der ‚Scuola Universitaria Professionale della Svizzera Italiana‘ (SUPSI) für die beste Show am Ende der Ausbildung ausgezeichnet. 

Seit seinem Abschluss ist er an verschiedenen Tanz- und Theaterprojekten beteiligt. Einschliesslich der Inszenierung zur Eröffnung des Gotthard-Tunnel, (Regie: Volker Hesse) und der Sendung "Akte Zwingli Ein Mysterienspiel" in Zürich oder der Show "Monte Verità - Sogni di un'altra Vita" (Regie: Livio Andreina). 

Gegenwärtig arbeitet er regelmäßig mit der Company Tiziana Arnaboldi (Danza e Mistero: Schweizer Heritage Preis für Tanz) zusammen. Er nimmt auch an der ‚Kollektive Poetic Punkers‘ der italienischen Choreographin Natalia Vallebona teil; als Performer und Dramatiker (er schreibt ‚Wo die Blumen welken‘: Preis 2017 für das neue Theater des Accademia Nico Peppe), entwickelt eigene Projekte mit dem Unternehmen Lobos / Die Dinge, die BOOM ausmachen (The Lost Sailor: Preis 2018 Zeitgenössische Bewegung in Micadanses Paris). 

Bald wird er Teil der neuen Schöpfung „Madre“ des ‚Balletto Civile‘ des italienischen ‚Teatro della Tosse‘ in Genua (Herbst 2018) sein. 

Zusätzlich engagiert er sich für die 70. Jubiläumsfeier des Internationalen Theaterinstituts ITI vom 22. - 27. November dieses Jahres in Haiku Hainan, China.

 
©J. Arazi

 

Maya Roest, Brussels Belgium, (Stipendiatin 2007-2009)

Am 23. Juni gibt die Jury in einem voll besetzten Theater Rotterdam die Gewinner der 1. Edition des Rotterdam International Duet Choreography Competition bekannt. Der ‘XL Production Award’ wird an Danae Dimitriadi & Dionysios Alamanos (Griechenland) für ihr Stück 'Uncia' vergeben.

“Heute begann ich meine 10. Saison im Scapino Ballet Rotterdam. Nach all den Jahren bin ich eine der berühmten Tänzerinnen von Scapino Ballet. Im Scapino Ballet werden wir zuerst "Ting" von Ed Wubbe tanzen, danach werden wir mit "Scala" von Ed Wubbe auf internationale Tour gehen. Scala feierte letztes Jahr Premiere und erlebte einen großen Erfolg. Die Produktion danach war "Twools18", welche im Juni 2018 uraufgeführt wurde, wo ich ein wunderschönes Trio namens "Shin a lam" von Marcos Moreau tanzte (in der Presse erschien eine Rezension: ‘meisterhaft getanzt von mir und Bonnie Diets’),sowie " Es wird regnen" von Maciej Kuzminski.

Die letzte Produktion des Jahres wird eine neue Kreation "All hands on deck" sein, eine Koproduktion zwischen Scapino Ballet und der Wereldband.

Am Samstag, den 13. Oktober werde ich am Gala-Abend des Nederlandse Dansdagen in Maastricht auftreten. Ich werde das Trio "shin A Lam" von Marcos Moreau aufführen. Auch die Gewinner von RIDCC, Danae Dimitriadi & Dionysios Alamanos aus Griechenland werden an diesem Gala-Abend ihr erfolgreiches Stück 'Uncia' zeigen. 

Letztes Jahr bemühten sich Micha und Mischa van Leeuwen und ich uns sehr, eine neue Veranstaltung in der holländischen Tanzwelt zu kreieren - RIDCC oder die Rotterdam International Duet Choreography Competition mit dem größten Tanzpreis der Welt, ein Preis von 100.000 Euro.

Wir sind die Gründer und haben die erste Ausgabe des Rotterdam International Duet Choreography Competition organisiert. Es war eine unvergessliche erste Ausgabe mit viel positiver Aufmerksamkeit in der Presse und mit vielen Preisen.

Der Wettbewerb gab neuen choreografischen Talenten die Möglichkeit, sich einer renommierten Jury zu präsentieren. Es gab mehrere Preise zu gewinnen, einschließlich finanzieller Beiträge für Entwicklungsprogramme: 3.500, 2.500, 1.500 Euro; die Möglichkeit, Produktionen bei einem der 8 teilnehmenden Partnerunternehmen zu kreieren.

Der Hauptpreis bestand aus einem Produktionsbudget von 100.000 €, um eine abendfüllende Produktion zu erstellen.

RIDCC ist eine Initiative von Maya Roest und Mischa van Leeuwen, beide erfahrene und erneuerte Tänzer am Scapino Ballet Rotterdam: "Wir wollen mit unserer Expertise Möglichkeiten für junge Macher schaffen und der Tanzwelt neue Impulse geben." 

© v.l.n.r.: Proklik Dance; maya roest; Hans Gerritsen; Hans Gerritsen; Ruben Garcia

 

Miriam Prandi, Mantova Italy, (Stipendiatin 2012 -2014)

Die junge Cellistin gewinnt im Januar 2014 den ersten Preis beim renommierten Rahnmusikwettbewerb in Zürich, der ihr von der Jury-Vorsitzenden Sol Gabetta überreicht wird. Miriam Prandi erhält weitere zahlreiche Preise darunter den ersten Preis am Geminiani Wettbewerb in Verona und den Muzio Clementi Preis in Rom. Die Stiftung Premio Geminiani in Mailand leiht ihr ein antikes violoncello von David Tecchler (Roma ca. 1700). Miriam pflegt mit Leidenschaft die Kammermusik. Seit Juni 2015 ist sie Mitglied des renommierten Delian Quartett und tritt in namhaften Konzertsälen Europas wie dem Berliner Konzerthaus, dem Rheingau Musik Festival, dem Wiener Konzerthaus, der Tonhalle Zürich u.a. auf. Am 28.7 tritt sie auf dem Isola di Capraia (I) Capraia Musica Festival mit einem Cello Solo-Recital auf. 

Miriam Prandi nimmt auch an dem MITO SettembreMusica 2018 teil.

Das Festival, das bereits seine Einzigartigkeit, nämlich eine Brücke, die zwei nahe beieinander liegende Lebensarten verbindet, und die sich so sehr voneinander unterscheiden, wie Turin und Mailand. Das Festival bietet für beide ein einzelnes Spiegelprogramm an, wenn auch mit leichten Abweichungen zugunsten der Eigenheiten jeder Hauptstadt.

Es sind 16 Tage Musik in jeder der beiden Städte, insgesamt 125 Veranstaltungen für ein Publikum, das eine echte Musikparty genießen kann.

Eine von diesen Vorstellungen ist ‚ ESPLOSIONI ‘, es handelt sich um ein Orchester von jugendlichen und einer jungen Solistin, Miriam Prandi, die sich von einem legendären Zauberstab, Vladimir Fedoseyev führen lassen. Und so bereiten sich drei lebensvolle Partituren auf eine Explosion von Farben vor.

Dieses Konzert findet am 15. September, um 21 Uhr im ‚Teatro alla Scala‘ auf der Via Filodrammatici in Mailand statt.

 
©Neda Navaee

 

João Menegussi, VÍtoria Brazil, (Stipendiat 2013-2016)

Ist ab Dezember 2018 festes Mitglied des Berühmten ABT, das American Ballet Theatre, welches im 1939 im Lincoln Center in NY von Lucia Chase gegründet wurde.

“I’m writing you to announce that ABT is taking me as a full corps de ballet member for the next season, and I couldn’t be happier!”

Beim Youth America Grand Prix 2012 erhält João ein Stipendium der Pierino Ambrosoli Foundation, um sein professionelles Studium an der Tanz Akademie Zürich, unter der Leitung von Oliver Matz und Steffi Scherzer, zu beginnen. Menegussi gewinnt den ersten Platz beim Joinville Dance Festival im 2012, die Silbermedaille beim Tanzolymp 2015 in Berlin und ist Finalist am Prix de Lausanne 2016. 2015 tanzt Joao mit dem Ballett Zürich in Giselle (von Patrice Bart rekonstruiert), und nimmt an der Tanz-Gala der TAZ teil.

Menegussi tritt im September 2016 der American Ballett Theater Studio Company bei. Im Dezember 2017 wird João Eleve bei der Hauptkompanie, dem weltberühmten ABT (American Ballet Theatre), im Lincoln Center in NY.

Ab Dezember 2018 wird João festes Mitglied des ABTs.


©taZ 

 

Cinevox junior company, Neuhausen Switzerland

Das Ballett Cinevox Junior Company, verzaubert das Publikum in der Maag Halle Zürich (CH) mit dem berühmten Ballett "Chäs" des Schweizer Choreographen Heinz Spoerli.
Das Konzept, jung, professionell, dynamisch hat ein eigenes Gesicht mit Wiederkennungswert verliehen. Eigenheiten der Tänzer aus afrikanischen, asiatischen, südamerikanischen und europäischen Kulturen fliessen in die Bewegungsdramaturgie und die Choreografien an.

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©Cinevox Junior Company

 

Tanaka Roki, Zimbabwe, Africa, (Stipendiat 2017/2018-2018/2019) 

Ein Studierender der Höhere Fachschule für Zeitgenössischen & Urbanen Bühnentanz stellt sich vor im Theater der Künste vom 11. Juli bis 14. Juli 2018.

"My life long dream came true when I received a full scholarship from the school and started my professional dance education as an international student at the HF ZUB during the year 2015!
I consider myself fortunate for receiving a full scholarship which was a wonderful opportunity I would have never got.
Being exposed to a lot of dance styles has made my dance vocabulary grow as well as expanding my dance knowledge.
I appreciate the services offered by the school and all the efforts put by the teachers to encourage students to become better each day."

Roki
Zitat: hf-buehnentanz.ch

Tanaka Roki erwirbt im Juli 2018 erfolgreich sein Diplom am Tanzwerk 101, Höhere Fachschule für Zeitgenössischen und Urban Bühnentanz in Zürich.

Herr Roki  setzt im August sein Studium des ‘Bachelor of Contemporary Dance’ an der ZHdK in Zürich, unter der künstlerischen Leitung von Samuel Wuersten und der Studienleitung von Gianni Malfer fort.

                                                            

 tanaka-lionel-roki-pierino-ambrosoli-foundation©Ikenna Nwaogu 

 

Madeleine Harms (Stipendiatin 2010-2011) ist seit der Spielzeit 2017/18 am Mainzer Staatstheater festes Ensemblemitglied und unter anderem in Soul Chain (Sharon Eyal) zu sehen.

Soul Chain ist inspiriert von starken Emotionen rund um das Thema "Liebe" und kombiniert Elemente von Ballett und Elektro zu einem spannenden zeitgenössischen Tanz.